Die größte Lithographie der Welt: 11,20 x 1,24 m
Die Weltsensation des Gernsheimer Künstlers Mario Derra in SolnhofenVon Hans-Josef Becker Er las im Buch der Erdgeschichte und trug sich dabei in das Buch der Kunstgeschichte ein: Mario Derra, bildender Künstler aus Gernsheim (Kreis Groß-Gerau) im südhessischen Ried, hat in der Altmühlgemeinde Solnhofen (Kreis Weißenburg-Gunzenhausen) in Zusammenarbeit mit dem letzten Steindruckmeister Süddeutschlands, Hans Ulrich aus Esslingen am Neckar, und der Steindruckerin Birgitt Ott vom Solnhofener Bürgermeister-Müller-Museum die größte Lithographie der Welt realisiert. Auch für Ulrich, ansonsten Handpressendrucker, war es die bisher größte Herausforderung: „Das Schlimmste bei der Arbeit war, auf den Knieen herumzurutschen und trotzdem nicht alles genau sehen zu können.“ „Keine große Kunst, aber ein großes Kunstwerk“ kommentierte Derra bescheiden den auf 11,20 Metern Länge und in einer Breite von 1,25 Metern entstandenen Weltrekord „Massentourismus an den zwölf Aposteln“. Inhaltlich ist das Kunstwerk ein Diskussionsbeitrag: Knapp 100 Exemplare der Wanderheuschrecke (Pachythylus) fallen über das Schwamm-Mikrobenriff einer der schönsten Jura-Landschaften im Herzen des Naturparks Altmühltal her. Das unter der Schirmherrschaft des bayerischen Staatsminsters für Wissenschaft, Forschung und Kunst Hans Zehetmaier stehende Weltereignis kommt nicht von Ungefähr. 150 Millionen Jahre vor Christus: Das Altmühltal bildet die Uferzone eines Urmeeres. Abgestorbene Tiere und – seltener – Pflanzen sinken auf den Grund. Der Kalkschlamm in den seichten Wannen dieses jurassischen Meeres wird zur letzten Ruhestätte einer einzigartigen Tierwelt. Im Laufe der Erdgeschichte verfestigt er sich zu Stein, die Fauna wird fossil erhalten. 1798 nach Christus: Der Theaterschriftsteller Alois Senefelder erfindet eher zufällig die Technik des Steindruckes, den Vorläufer des Offsetdruckes. Dabei benutzt er als Druckstock den Solnhofener Plattenkalk, weltweit der einzige für diesen Zweck verwendbare Naturstein von größter Reinheit und Feinkörnigkeit. Dieses Verfahren der Lithographie erlangte insbesondere in der darstellenden Kunst des 19. Jahrhunderts große Bedeutung, wurde mit der Erfindung des Offsetdruckes 1905 abgelöst und geriet weitgehend in Vergessenheit. In der Gemeinde Solnhofen („Wiege des Steindruckes“ heißt es in einem Prospekt) beginnt ein reger Steinbruchbetrieb. Der sorgt nicht nur für wirtschaftlichen Aufschwung, sondern macht das Dorf auch durch zahlreiche Fossilfunde weltbekannt. 1860: Einer der acht existierenden Exemplare des Urvogels Archaeopteryx wird ausgegraben. Und damit ist das Dreigestirn beisammen, aus dem der Werbeslogan des 1900-Seelen-Dorfes, „Solnhofen – Die Welt in Stein“, seine Elternschaft zieht: Natursteinplatten, Lithographie und eben jener Urvogel „Archaeopteryx lithographica“ haben die Altmühlgemeinde weltberühmt gemacht. Das Bürgermeister-Müller-Museum präsentiert diese Vergangenheit des Dorfes. Doch Solnhofen ist nicht nur gestern. Eine „Industrielandschaft in ländlichem Raum“ – immerhin 40 Kilometer von der nächsten Autobahn entfernt – mag Beispiel geben für eine gelungene Synthese aus Wissenschaft, Kunst und wirtschaftlicher Nutzung: „Solnhofen liegt in Paris, Solnhofen liegt in London, Solnhofen liegt in Tokio, Solnhofen liegt in New York“ ist gängiger Spruch der Natursteinindustrie. Sie bereitet aus dem Solnhofener Plattenkalk Boden- und Wandfliesen sowie Treppenstufen und Lithographiesteine auf. Da kommt etwas vom „goldenen Boden“ des Handwerkes durch: Nach wie vor muss aller Stein von Hand gewonnen werden, die Hackstockmeister sind nach wie vor gefragt. Es klingt profan: Reste werden zu Zement verarbeitet. August 1999: Der Gernsheimer bildende Künstler Mario Derra erlebt die Sonnenfinsternis in den Solnhofener Steinbrüchen. Dabei wird die Idee zu einem Zyklus geboren, bei dem die Geister der Jurazeit Besitz von der heutigen Gemeinde ergreifen. Die entstandenen Blätter werden als Steindruck auf dem Solnhofener Lithographiestein realisiert. „Der Spuk unter der Teufelskanzel“ führt den Dorfbewohnern ein anderes Solnhofen vor Augen: Da tanzen – via Kreidelithographie in schwarz – in der Sola-Basilika, einem der wenigen karolingischen Baudenkmäler in Deutschland, tatsächlich ausgelassene Geister anstelle wohlbebauchter und pfründenverwöhnter Pfaffen den Tango. Das fordert im Dorf Diskussionen heraus, fördert gleichzeitig das Gespräch untereinander. In Derras Werken fließen – limitiert – Solnhofener Fossilien in zeitgenössische Kunst ein. Die „Liebelei“ des Künstlers aus dem hessischen Ried mit dem Dorf im Naturpark Altmühltal begann in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts: Derra richtete die Lithographieabteilung im Bürgermeister Müller-Museum ein, wählte Solnhofener Motive für sein Schaffen, legte in diesem Jahr einen viel beachteten Lithographieführer vor. Das sorgte für eine Intensivierung der Beziehungen. In der Kunst des südhessischen Künstlers verschmelzen die Fundamente der Solnhofener Geschichte und des Museums. Die von ihm dabei vorgestellte Welt ist „einerseits vertraut und stillebenhaft friedlich, andererseits seltsam doppeldeutig“ (Horst Roland). Derras kritischer Ansatz, „in aller Regel keine heile Welt ohne Widersprüche darzustellen, verzichtet auf jeglichen aufgesetzten Romantizismus oder gar hohle Altertümelei“ (Alfred Pointer). Industrie, Technik und Natur verschmelzen in durchaus zeitkritischem Geist zu einem Ensemble nicht vorhandener Realität. Die als Motiv gewählte Wanderheuschrecke ist nicht unbedingt ein Tier, das man sich wünscht. Ihre Mahnung an die Region: Achtet auf eure Schätze! August 2002: Ob der Künstler von allen guten Geistern verlassen war, als er bald nach dem „Spuk auf der Teufelskanzel“ ein neues Projekt ankündigte? Direkt im Steinbruch „Steinerner Berg“ in Solnhofen beabsichtigte er, die größte Lithographie der Welt zu realisieren. Begeistert griffen Gemeinde und Bürgermeister Müller-Museum die Idee auf, um im „Jahr der Geo-Wissenschaften“ die Bedeutung des Steindrucks und die einzigartige Qualität der Solnhofener Kalkplatten „auf spektakuläre Weise“ (Zehetmaier) hervorzuheben. Derra: „Das geht nicht in Marmor, nicht in Granit und in Sandstein schon gar nicht, sondern tatsächlich nur auf Solnhofener Platten.“ Regelhaft wird der feingeschichtete Plattenkalk nur in Segmenten gebrochen, zum Künstler und Drucker gebracht. Aus der Literatur sind größere Maße der dicken Lithographiesteine als 120 auf 180 cm nicht bekannt. Für das gigantische Unternehmen wurde ein anderer Weg gewählt: Künstler und Drucker wanderten zum Stein. Also Anlass für Spannung zwischen der eher skeptischen Beurteilung der Steinbrecher und den Fertigkeiten des Künstlers genug. Durch krasse Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede entwickelt der Steinbruchboden eine Eigendynamik: nachts arbeitet der Stein an seinen Sprüngen und Klüften. Immer wieder ging es darum, den spiegelebenen Druckstock ohne Verschiebung der einzelnen polygonalen Platten zu halten. In der Nacht vor dem Probedruck nahmen Künstler und Drucker die chemische Präparation vor. Erst kurz vor dem Überlaufen eines Sturzregens auf die frisch eingewalzte Zeichnung war das Colophonium mit einem Gasbrenner eingebrannt worden. Dr. Martin Röper, Leiter des Bürgermeister Müller-Museums: „Es ist eine neue Form der Auseinandersetzung mit den Unwägbarkeiten der Natur.“ Für das Rekordprojekt hat der Gernsheimer Künstler eigens eine anderthalb Tonnen schwere, mobile Steindruckpresse „Urvogel“ konstruiert, bei Hahnemühle in Einbeck wurden eigene Papierbahnen hergestellt. Schließlich gelang es, die „Steine sprechen“ zu lassen, wie der Lithographengruß „Saxa loquuntur“ übersetzt heisst. Vor Ort wurde die Weltsensation von rund 1200 Besuchern verfolgt. An zwei Drucktagen entstand eine Auflage von zwölf Exemplaren: Zehn Papierbahnen und zwei Einzelblattserien. Nachdrucke wird es nicht geben. |
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Wanderheuschrecken auf MuseumstourVon Hans-Josef Becker „Ich werde Schüler mit Filzstiften ausrüsten. Die können Ihr Werk kolorieren.“ Mit diesen Worten „drohte“ die Leiterin des Wormser Museums im Andreasstift, Dr. Mathilde Grünewald, dem Gernsheimer Druckkünstler Mario Derra. Offenbar erschien ihr die größte Lithographie der Welt zu blass. Die alte Burgunder- und Nibelungenstadt Worms war seither eine Station der in Solnhofen entstandenen Lithographie „Massentourismus an den zwölf Aposteln„. Dort fiel nicht der einzige Kommentar zu der Weltsensation: „Wann verdient der eigentlich Geld?“ lautete angesichts des zeitaufwendigen Unterfangens auf den 150 Millionen Jahre alten Kalkplatten eine andere Bissigkeit. „Eigentlich ist er Wormser“ meinte Kulturdezernent Gunter Heiland, als das Milleniumswerk in der Domstadt präsentiert wurde. Erste Station des Kunstwerkes auf Wanderschaft war die internationale Druckkunstmesse print art-fair im Hamburger Museum der Arbeit. Dort fand es den Beifall einer breiten Öffentlichkeit. Und nicht nur der Künstler heimste Anerkennung ein, sondern auch die kleine Altmühltalgemeinde, die sich mit dem spektakulären Ereignis verbündete und es ermöglichte. In die Hosen ging dagegen die Bewerbung zum Senefelder-Preis in Offenbach: Die vorgegebene Formatbegrenzung ließ eine Prämierung nicht zu. Dennoch wurde bei der Verleihung der „Massentourismus“ als einziges Werk neben den Preisträgern genannt. Das Alte Elektrizitätswerk, Atelier und Galerie des Künstlers in der Schöfferstadt Gernsheim, war Schauplatz einer erneuten Präsentation. „Mario Derra: 30 Jahre Originalgraphik – Von der kleinformatigen Aquatintaradierung zur größten Lithographie der Welt„. Bei der Eröffnung dieser Ausstellung im Stadtmuseum der südhessischen Kreisstadt Groß-Gerau vereinnahmte Landrat Enno Siehr Derra für die Region Starkenburg, während Dr. Martin Röper (Bürgermeister-Müller-Museum) von dem Gernsheimer als „Solnhofener Künstler“ sprach. Nach der Stockstädter „Buchmesse im Ried“ wurden weitere Stationen das Museumszentrum Lorsch an der karolingischen Torhalle und das Mainzer Gutenberg-Museum, das Weltmuseum der Druckkunst. Schließlich ist eine Ausstellung beim Landeswohlfahrtsverband Hessen in Darmstadt im Januar 2004 vorgesehen. Derra verbindet die Präsentation jeweils mit Werbung für die Altmühlgemeinde: „Der Solnhofener Naturstein und die Erfindung des Flachdruckes durch Alois Senefelder“ lautet das Thema seines Vortrages. Die entstandenen Kunstwerke (zehn Bahnen und zwei Einzelblatt-Drucke) haben Verbreitung gefunden: Als Sponsoren erhielten Hahnemühle-Papier (Schleicher und Schuell) in Einbeck sowie die Solnhofener Bodenplattenindustrie (SBI) jeweils ein Exemplar. Die Kreissparkasse Groß-Gerau und ein Privatmann haben jeweils eine Ausfertigung erworben. Anteile aus dem Verkauf des Werkes gehen an das Bürgermeister-Müller-Museum in Solnhofen: Dank des Künstlers an diejenigen, die mutig die Realisierung vorantrieben. Dort wird „Massentourismus“ im Erweiterungsbau ebenso einen Platz erhalten wie der geborgene Druckstock. Freilich hat der Druckkünstler selbst sein Werk im Alten Elektrizitätswerk seiner Heimatstadt Gernsheim ausgestellt. Die Einblatt-Serien gingen an die Helfer und in den hessischen Staatspark „Fürstenlager“ Bensheim. Dort ist Mario Derra als Parkzeichner eingesetzt und plant 2004 mit der Skulptur der Vergänglichkeit einen Diskussionsbeitrag im Geopark Odenwald-Bergstraße-Ried. Zurzeit jedoch arbeitet Derra an einem umfangreichen Farb-Holzschnittzyklus zum 500. Todesjahr des Gernsheimer Frühdruckers Peter Schöffer. Biggest lithography–Giant project by Mario Derra in WormsBy Alfred Pointner Colour photos document a truly gigantic undertaking: The creation of the biggest lithography in the world. Anyone who knows just a little about the art of lithography, can imagine what work goes into the precise exact smoothing of the printed stone. And now it hanging there, the gigantic piece of art, 11.20 metres long and 1.25 metres wide in an exhibition room of the museum of the town of Worms in the Andreasstift. A world sensation. As so far artists and printers assumed that lithography stones could not be any bigger than 120 to 180 centimetres. Was Mario Derra, an established artist and creator of highly esteemed colour etchings from Gernsheim in the South Hessian town of Ried, who put the project into practice in front of 1200 visitors, thinking of the Guinness book of Records? The patronage of the Bavarian Ministry of Art and Education, Zehetmaier, was in any case certain for him. In the "year of geo-sciences" the historic significance "of the lithography invented by Alois Senefelder was to be emphasized and the unique significance and quality of the Solnhofen plate lime be permanently on display. Which Derras spectacular certainly succeeded in. Not just the print itself caused a stir but also the one and half tons of lithograph printing press, which Derra had constructed himself. Twelve giant lithographs were produced and two single sheet series. The work is still to be shown in Groß-Gerau, Lorsch and Mainz. On an almost monochrome background the artist presents the invasion of around a hundred wandering locusts. The animals look like fossils. Derra wants the work to be seen as a warning. In Worms, the piece is not a solitaire: It is rather more the locomotive for the wandering exhibition "30 years original graphic from the small format aquatinta etching to the biggest lithography in the world", an exhibition, in which Derra has collected almost 80 sheets of those pieces of work. There are the technically brilliant droll still life, which often appear arbitrary and are however precisely thought-out. Then the debate with the home region, the Ried, the old Rhine, the Bergstrasse. Finally, the light, cheerful sheets such as the series "Siesta", the capable intensification of southern flair. Finally the bow before Worms: Bridge tower, the cathedral, Andreasstift and other prominent buildings. Altogether a "oeuvre" that underpins the impressive development of a sensitive, highly talented graphic artist, who one day discovered his love for stone. |
| Beschreibung der Auflage | 12 Abzüge der größten Lithographie der Welt gezogen direkt vom Alten Steinbruch in Solnhofen 11,20 x 1,24 m. Alle Drucke mußten witterungsbedingt kurz nach dem Druck aufgerollt bzw. zusammengelegt werden; sie sind deshalb rückseitig leicht dubliert. |
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| Entstehung der Abzüge |
02. August 2002
Freitag nachts |
1. Abzug (1/12): | Erster Abzug auf Zerkall-Bütten, 16 Einzelbogen zu 80 x 120 cm, sehr zart, hellgrau, unverkäuflich. Für die freiwilligen Helfer reserviert. |
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03. August 2002
Samtag 10–17 Uhr |
Druck der einfarbig schwarzen Exemplare |
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| 2. Abzug (2/12): | Zart, auf Hahnemühle-Bütten von der Rolle, koloriert. Vom Bayerischen Fernsehen gefilmt und gesendet. |
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| 3. Abzug (3/12): | Kräftiger. Auf Hahnemühle-Bütten von der Rolle. Solnhofener Bodenplattenindustrie |
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| 4. Abzug (4/12): | Auf Hahnemühle-Bütten von der Rolle. Kräftig. Bildet die Zeichnung optimal ab. Für den Neubau des Bürgermeister-Müller-Museums in Solnhofen bestimmt. Wird später gemeinsam mit dem geborgenen Druckstock präsentiert. | |||
| 5. Abzug (5/12): | Auf Hahnemühle-Bütten von der Rolle. Sehr intensiv. Der Stein bildet sogar Bleistiftvorzeichnungen ab. Im Alten E-Werk in Gernsheim in der Dauerausstellung zu sehen. |
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| Der Plattenkalk hat nun zuviel Fett angenommen und muß neu präpariert werden. Um 17 Uhr wird der Druck weiterer Exemplare nicht mehr ausgeführt. | ||||
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04. August 2002
Sonntag 10–17.30 Uhr |
Druck der zweifarbigen Exemplare: Oben blauschwarz, unten grünschwarz |
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| 6. Abzug (6/12): | Auf Hahnemühle-Bütten von der Rolle. Leicht, aber schon ausgezeichneter Druck nach der neuen Präparation. | |||
| 7. Abzug (7/12): | Auf Hahnemühle-Bütten von der Rolle. Kräftig und ausgezeichnet. Von einem Sammler erworben. |
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| 8. Abzug (8/12): | Bogendruck auf Zerkall-Bütten. 14 Einzelbogen. Für Ausstellungszwecke bis Mitte 2003 für das Bürgermeister-Müller-Museum reserviert. Ausgezeichneter Druck. |
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| 9. Abzug (9/12): | Ähnlich wie Abzug 7 Kreissparkasse Groß-Gerau |
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| 10. Abzug (10/12): | Ähnlich wie Abzug 7 Schleicher & Schuell Gruppe: Büttenpapierfabrik Hahnemühle Einbeck |
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| 11. Abzug (11/12): | Ähnlich wie Abzug 7 | |||
| 12. Abzug (12/12): | Leicht überzeichnet, aber gut. Sonst ähnlich wie Abzug 7. | |||
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| Projektleitung | Dr. Martin Röper, Bürgermeister-Müller-Museum, Bahnhofstraße 8, 91807 Solnhofen | |||
| Schirmherrschaft | Hans Zehetmair, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst | |||
| Dank an die Sponsoren |
– Arauner und Fleckinger, Solnhofen Dank gilt ebenfalls den zahlreichen freiwilligen Helfern, die sich bei dieser Aktion bis an die Grenze der körperlichen und psychischen Belastung eingesetzt haben. Dem Gemeinderat und Erstem Bürgermeister Gerhard Nürnberger von Solnhofen sowie den Mitarbeitern des Bürgermeister-Müller-Museums und der Gemeinde danke ich für das erwiesene Vertrauen. |
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